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LEADER-Region

Rheinisches Revier an Inde und Rur

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur. Neben allgemeinen Informationen zum LEADER-Programm in Nordrhein-Wesftalen finden Sie auf den folgenden Seiten auch aktuelle Beiträge zur Arbeit in der Region und Möglichkeiten zur Förderung eigener Projekideen.

Der LEADER-Prozess in der Region wird getragen durch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Federführend ist die Lokale Aktionsgruppe (LAG) als eingetragener Verein. Sie wurde am 18.06.2015 offiziell gegründet. Seitdem fanden mehrere Mitgliederversammlungen und diverse Vorstandssitzungen statt, in denen der Grundstein für die eigentliche Projektphase gelegt wurde.

Zum 01.07.2016 hat das Regionalmanagement seine Arbeit aufgenommen. Als neuer Regionalmanager wird Marco Johnen aus Jülich die Geschäftsstelle der LAG leiten und gemeinsam mit den Akteuren der Region möglichst viele sinnvolle Projekte planen und deren Umsetzung begleiten.

Bevor allerdings erste Projekte gefördert werden können, müssen noch einige Vorarbeiten durch das Regionalmanagement erledigt werden. Hierzu gehört u.a. die Aktualisierung der Regionalen Entwicklungsstrategie in Absprache mit der zuständigen Bezirksregierung. Parallel dazu können jedoch schon die vorliegenden Ideen mit den entsprechenden Projektträgern konkretisiert werden, damit einem zügigen Projektstart danach nichts mehr im Wege steht.


S(ch)ichtwechsel !

 Abschlussveranstaltung am 04.02.2015

GESCHAFFT!!!

Rheinisches Revier an Inde und Rur als LEADER-Region ausgewählt – 3,1 Millionen Euro an Fördergeldern stehen zur Verfügung indeland-Geschäftsführer Bröker: Unsere Region an Inde und Rur ist bunt und vielfältig: Engagierte Menschen, Wirtschaftskraft und hohe Lebensqualität sind eine gute Zukunft für das Rheinische Revier 28 Zusammenschlüsse aus Dörfern und Gemeinden der ländlichen Regionen in NRW wurden jetzt für eine Förderung des LEADER-Programms ausgewählt. Mit dabei ist das Rheinisches Revier an Inde und Rur, das sich erstmalig um eine Förderung beworben hatte. Grundlage der Auswahlentscheidung war die unter großer Beteiligung erarbeitete regionale Entwicklungsstrategie, die von einer Jury aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden begutachtet und bewertet worden ist. Bei dieser Beurteilung standen Qualitätskriterien wie Pilotcharakter, Innovationsgehalt und die Nachhaltigkeit der Strategien im Vordergrund. „Es ist toll, dass das Engagement und die Leidenschaft mit der die Menschen in der Region an der Bewerbung gearbeitet haben, jetzt belohnt wird“, freut sich indeland-Geschäftsführer Jens Bröker über die Entscheidung aus Düsseldorf. Die indeland-Gesellschaft hatte den Anstoß für die Bewerbung gegeben, an der sich Aldenhoven, Inden, Jülich, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Niederzier, Titz und Eschweiler beteiligten. “Schon heute ist klar, dass unsere Region vielfältig und bunt ist und mit vielen engagierten Menschen, einer starken Wirtschaft und einer hohen Lebensqualität gute Zukunftsperspektiven bietet. Im Rahmen von LEADER werden wir dies gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter stärken,“ so Bröker weiter. Die Menschen im Revier haben mit der Förderung nun die Möglichkeit diese Zielsetzung mit innovativen Projektideen anzugehen und so die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Die Entwicklungsstrategie, die im Vorfeld der Bewerbung erarbeitet worden ist, zeigt dabei Lösungsansätze für ganz alltägliche Probleme auf, die zum Beispiel entstehen, wenn das letzte Geschäft im Dorf geschlossen wurde. Es werden aber auch Strategien entwickelt, um sich zum Beispiel mit den Folgen des demografischen Wandels auch auf dem Lande auseinanderzusetzen. Schon in der Bewerbungsphase waren sich die Beteiligten einig, dass der Vorteil von LEADER im großen bürgerschaftlichen Zusammenhalt und der Identifikation mit der eigenen Heimat genutzt wird, um innerhalb der Bürgerschaft Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Schließlich wissen die Menschen vor Ort am besten wo der Schuh drückt und welche Probleme am drängendsten sind und gelöst werden müssen. _________________________________________________________________________________________

Regionale Entwicklungsstrategie beim zuständigen Ministerium eingereicht:

Die Regionale Entwicklungsstrategie der Region “Rheinisches Revier an Inde uns Rur” wurde pünktlich beim zuständigen Ministerium eingereicht und steht ab sofort auf dieser Internetseite als Download zur Verfügung. Wir danken allen, die sich aktiv und engagiert an dem Bewerbungsprozess beteiligt haben!

LEADER_RRIR_Langfassung

LEADER_RRIR_Kurzfassung

Auftaktveranstaltung_Gruppenfoto

In der neuen Förderphase 2014-2020 der Europäischen Union stehen für LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen rund 70 Millionen Euro an Fördermitteln bereit. Über das sogenannte LEADER-Programm der EU können diese Regionen eigene Entwicklungsstrategien in einer Höhe von jeweils bis zu drei Millionen Euro umsetzen.

Ziel des LEADER-Programms ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Wirtschaftskraft und die Lebensqualität ländlicher Regionen zu verbessern. Gefördert werden sollen die hierfür besten und innovativsten Konzepte, weshalb die Auswahl im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens erfolgt. Unsere Region soll eine dieser künftigen LEADER-Regionen werden und hat deshalb zwischen Juli 2014 und Februar 2015 einen intensiven Bewerbungsprozess zur Erarbeitung der Regionalen Entwicklungsstrategie durchgeführt. Eine Jury entscheidet in den nächsten Monaten, welche Regionen den Förderzuschlag erhalten. Auf diesen Seiten finden Sie alle wichtigen und interessanten Informationen zum Verlauf der Bewerbung. Informationen zu den einzelnen Zielen und Projekten der Handlungsfelder finden Sie hier.


 

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Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen