Aktuelles

Freude bei Körrenziger Schützen: Erstes LEADER-Projekt wird umgesetzt

Die Körrenziger St. Antonius-Schützenbruderschaft hat Grund zur Freude. Ihr bei der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur eingereichtes Förderprojekt hat nun auch die letzte Hürde genommen und wurde Ende September von der Bezirksregierung bewilligt.

Damit kann die Bruderschaft ihr Vorhaben, das historische Schützensilber aus der frühen Neuzeit dauerhaft der Öffentlichkeit zu präsentieren, ab sofort umsetzen. In der inzwischen liebevoll und mit viel Aufwand restaurierten „Alten Kirche“ im Ort wird dazu eine vorhandene Wandnische mit einer Vitrine zur Ausstellung der wertvollen Schmuckstücke ausgebaut. An dieser Stelle findet dann auch die Holzfigur des heiligen Antonius, dem Namenpatron der Bruderschaft, einen angemessenen Ausstellungsort. Mit ehrenamtlichem Engagement und der Unterstützung örtlicher Handwerker soll die Umsetzung bis Mitte November 2017 abgeschlossen sein.

Den Körrenzigern lag diese Idee schon lange Zeit sehr am Herzen. Durch die Fördermöglichkeiten des LEADER-Programms gab es nun endlich die lang ersehnte Aussicht auf Finanzierung. Das Programm fördert Projekte zur Stärkung des ländlichen Raumes und richtet sich in erster Linie an Vereine und die örtliche Bevölkerung, die ihre Heimatregion mitgestalten möchten.

„Vor allem, weil Körrenzig alle drei Jahre Wallfahrtsstätte der europäischen Schützenwalfahrt ist, hat das Dorf mit dem Projekt an Attraktivität gewonnen“, sind sich die Initiatoren einig. Außerdem sehen sie ihr Projekt, das zukünftig für Interessierte von nah und fern erlebbar sein wird, als reizvolles Ausflugsziel am stark frequentierten Rurufer-Radweg.

Die „Alte Kirche“ in Körrenzig (Foto: H.J. Hansen)


Neue Auswahlrunde zur LEADER-Förderung: Jetzt bewerben!

Die Lokale Aktionsgruppe der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur wählt am 28.11.2017 wieder neue Projekte für eine Förderung aus.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, selbst Projektbewerbungen einzubringen und damit einen eigenen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region zu leisten. Egal ob Energiewende, Mobilität, Sicherung der Nahversorgung, Lebensqualität in den Dörfern, Kunst, Kultur oder Naturschutz – die thematische Bandbreite ist groß.

Um in dieser Auswahlrunde berücksichtigt zu werden, können noch bis zum Stichtag 06.11.2017 innovative Projektvorschläge eingereicht werden. Interessenten erhalten auf Anfrage eine Beratung beim Regionalmanagement der LEADER-Region und können ihre ausgefüllte Projektskizze an die Geschäftsstelle der LAG senden. Alle hierzu nötigen Unterlagen, grundsätzliche Informationen sowie die Auswahlkriterien können im Internet unter www.inde-rur.de heruntergeladen werden.

Insbesondere Vereine erhalten durch die Möglichkeit der Förderung eine Chance auf Finanzierung von Projekten, für die bisher oft das nötige Geld fehlte. Wenn Sie also eine gute Idee zur Weiterentwicklung der Region haben, könnte die LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur vielleicht demnächst auch Ihr Projekt fördern.


Lokale Aktionsgruppe wählt neuen Vorstand

Die Mitglieder der LAG haben am 18.09.2017 in Jülich einen neuen Vorstand gewählt. Zukünftig wird es einen 4-köpfigen geschäftsführenden Vorstand geben, der sich um vereinsrechtliche Belange kümmert und einen erweiterten Vorstand für sämtliche LEADER-relevanten Aufgaben wie die Projektauswahl.

„Mit einem Anteil von fast 50% Prozent weiblicher Mitglieder im Projektauswahlgremium dürften Sie landesweit an der Spitze liegen“, kommentierte Hermann Immer von der Bezirksregierung Köln die Zusammensetzung des neu gewählten erweiterten Vorstandes. Auch der Überhang von 19 Vertretern der Wirtschafts- und Sozialpartner gegenüber den 12 Vertretern der öffentlichen Seite vereinfache in Zukunft die Beschlussfassung und wird sehr positiv zur Kenntnis genommen.

Die stellvertretende Vorsitzende, Dr. Maria Schoeller, hatte vorab erklärt, dass man sich personell noch breiter aufstellen wolle und in diesem Zusammenhang alle Interessierten zur aktiven Mitarbeit eingeladen. „Dass es uns gelungen ist mit Julia Willems (17) und Jaqueline Scharnickel (17) gleich zwei Vertreter der Jugend einzubinden, freut mich ganz besonders“, betonte Schoeller. Die beiden jungen Frauen möchten die Zukunft der Region mitgestalten und dabei natürlich einen Fokus auf die junge Generation richten.

Das neue Team wird noch in diesem Jahr eine weitere Sitzung zur Projektauswahl durchführen und damit den regionalen Entwicklungsprozess vorantreiben. Trotz einiger bürokratischer Schwierigkeiten wurden in den vergangenen zwei Jahren bereits wesentliche Fortschritte erzielt, die nun als Grundlage dienen sollen, um das LEADER-Programm zu einer Erfolgsgeschichte für die Region zu machen.

Vertreter des neuen LAG-Vorstandes. (Foto: Krol)

Eine Übersicht aller Vorstandsmitglieder finden Sie hier.


LEADER lohnt sich!

Unter dem Motto „Finanzspritze für die Dorfentwicklung – Eigene Ideen umsetzen und Fördergelder nutzen“ referierte der langjährige Regionalmanager, Dr. Frank Bröckling, im JUFA-Hotel Jülich. Die LAG hatte zu der Vortragsveranstaltung eingeladen und zahlreiche Interessierte sind der Einladung gefolgt.

„Der ländliche Raum ist stark durch Ehrenamt geprägt, es gibt kein Dorf ohne Verein. Hier nehmen die Menschen die Dinge gerne selbst in die Hand und verfügen über ein hohes kreatives Potenzial“, leitete Bröckling ein. Häufig seien allerdings die finanziellen Möglichkeiten sehr begrenzt und jene Engagierten daher auf Unterstützung angewiesen. Diese Unterstützung könne das Förderprogramm LEADER bieten, weil dabei 65% der Kosten für gute Projekte durch EU- und Landesmittel finanziert werden.

Bröckling erklärte aber nicht nur die Fördermöglichkeiten, sondern gab auch wertvolle Praxistipps und stellte bereits umgesetzte Projekte aus seiner Heimatregion vor. Er betonte, dass die bürokratischen Anforderungen an Projekte zwar teilweise recht hoch seien, sich der Aufwand aber lohne und Interessierte ihre Ideen auf jeden Fall mit dem Regionalmanagement besprechen sollten. „LEADER-Region zu sein ist ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen, denen keine Fördergelder zur Verfügung stehen. Bitte nutzen Sie diesen Vorteil“, ermunterte er zur Einreichung von Projektideen.

Der vollständige Vortrag steht hier zum Download zur Verfügung.


Herzliche Einladung an alle Interessierten:

Download: Einladung zur Veranstaltung „Finanzspritze für die Dorfentwicklung“


Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe am 18.09.17

Unsere Mitglieder und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der LEADER-Region sind herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am 18.09.2017 eingeladen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zahlreich an der Versammlung teilnehmen.

Download: Einladung zur Mitgliederverammlung der LAG


Mitstreiter gesucht – Bitte bringen Sie sich ein.

Wir suchen Menschen, die sich für die Weiterentwicklung ihrer Heimatregion interessieren und sich ehrenamtlich engagieren möchten. Die Mitarbeit in der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen.

Gerade durch ein Engagement im Vorstand der LAG haben Sie viele Möglichkeiten, die Zukunft unserer Region persönlich mitzugestalten. Gemeinsam werden dort die eingebrachten Projektideen diskutiert und bewertet. Erst wenn der Vorstand eine Projektidee ausgewählt hat, kann sie mit LEADER-Mitteln finanziell gefördert werden. Auf diese Weise entscheiden Sie mit über wichtige Zukunftsimpulse und Vorhaben, die der Bevölkerung besonders am Herzen liegen.

Gerne können Sie ganz unverbindlich nähere Information beim Regionalmanagement anfordern. Die Wahl des neuen Vorstandes wird am 18.09.2017 stattfinden. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich.


Wir machen Urlaub

In der Zeit vom 05. – 13. August ist die LEADER-Geschäftsstelle nicht besetzt. Ab dem 14. August sind wir gerne wieder für Sie da.

Ihnen allen schöne Ferien!


EnergieWende-Dialog: Projektdiskussion

Beim 3. EnergieWende-Dialog wurden zwei Projektideen vorgestellt und anschließend gemeinsam diskutiert. Die zahlreichen konstruktiven Anregungen können nun von den Urhebern der Projektideen in ihren Überlegungen berücksichtigt werden. Nähere Informationen können Sie der folgenden Zusammenfassung entnehmen:

Ergebnisse EnergieWende Dialog (13.07.2017)


Umwelt und Natur im Fokus

Ein erster Gedankenaustausch im Themenfeld Umwelt- und Naturschutz hat am 11. Juli 2017 stattgefunden. Zu dieser öffentlichen Veranstaltung waren alle am Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger der Region eingeladen. Mit dabei waren auch Verteter der Umweltverbände, der Landwirtschaft und von Fachbehörden.


Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier:
Ergebnisse Gedankenaustausch Umwelt- & Naturschutz (11.07.2017)


Das „Forum Politik“ lädt zur Podiumsdiskussion ein

Das Forum Politik, ein Zusammenschluss der Kirchen, des DGB und des BUND im Kreis Düren, beschäftigt sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit der Nitratbelastung des Grundwassers. Die Veranstaltung ist öffentlich und eine Teilnahme ist kostenlos.

Hier steht die Einladung zum Download bereit: Rundbrief-Nitrat FoPk 13.7.17


Neue LEADER-Projekte ausgewählt!

Der Vorstand der Lokalen Aktionsgruppe hat in seiner Sitzung vom 08.06.2017 insgesamt 7 weitere Projekte für eine LEADER-Förderung ausgewählt. Zuvor nutzten alle Projektbewerber die Möglichkeit zur Vorstellung ihrer Ideen und zur Beantwortung der zahlreichen Nachfragen aus dem Vorstand. Am Ende einer intensiven Diskussion über jedes einzelne Vorhaben wurde jeweils mithilfe der Bewertungsmatrix über das Projekt entschieden.

  1. „Lebens.Mittel.Punkt“ – Interkommunales Konzept zur Sicherung der Grund- und Nahversorgung:
    Damit ländliche Gebiete als Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum attraktiv bleiben, begreift das Projekt die Grundversorgung der Bevölkerung in kleinen Ortschaften als Zukunftsaufgabe. Neben einer dorfgenauen Bestandsaufnahme in der gesamten LEADER-Region zielt das Vorhaben auf eine unmittelbare Verbesserung der Versorgungssituation ab. Hierzu werden mit interessierten Akteuren vor Ort erste Direktmaßnahmen ausprobiert.
  2. Erwachsenenbildung: Mit eigenem Solarstrom Teil der Energiewende werden:
    Private Haushalte bieten weiterhin enormes Potenzial zur Beschleunigung der Energiewende. Häufig ist dies nicht ausreichend bekannt oder der schnellere Ausbau regenerativer Energien scheitert an einem Mangel verständlicher Detailinformationen. Im Rahmen des Projektes wird die evangelische Kirchengemeinde Inden/Altdorf eine kleine Solaranlage installieren, die anschließend für ein kostenloses Bildungsangebot genutzt wird. Ziel ist es, dass deutlich mehr Privathaushalte vom Energieverbraucher zum -produzenten werden.
  3. Sanfte touristische Erschließung der Sophienhöhe:
    „Die Sophienhöhe ist ein Schatz vor unserer Haustür, der dringend gehoben werden muss“. Aufbauend auf vorhandenen Machbarkeitsstudien soll im Rahmen dieses LEADER-Projektes eine konkrete (ausschreibungsreife) Planung für eine verträgliche und integrierte Nutzung dieses Naturraumes erstellt werden. Für Wanderer, Radfahrer und Reiter soll die Sophienhöhe zukünftig noch attraktiver werden. Besondere Beachtung findet dabei natürlich, dass alle Planungen im Einklang mit der Natur erfolgen.
  4. Dauerhafte öffentliche Präsentation von historischem Schützensilber der frühen Neuzeit:
    Die Ortschaft Körrenzig besitzt ein international bedeutendes Alleinstellungsmerkmal in der Region: Sie ist alle drei Jahre Ziel der europäischen Schützenwallfahrt. In der „Alten Kirche“, die unmittelbar am stark frequentierten Rurufer-Radweg liegt, soll deswegen das historische Schützensilber der örtlichen Bruderschaft einen angemessenen Ausstellungsort finden.
  5. „Dörfer an der Kante“:
    Die sieben am Tagebau Inden liegenden Dörfer (Bourheim, Kirchberg, Altenburg, Schophoven, Lamersdorf, Lucherberg und Frenz) haben eine ähnliche Ausgangslage und stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Das Projekt verfolgt daher das Ziel, durch die gemeinsame Entwicklung der Dörfer im räumlichen Kontext Zukunftsperspektiven – vor allem auch im Hinblick auf den Indesee – zu schaffen. In einem gemeinsamen bürgerschaftlichen Prozess, der auf den Ergebnissen der Dorfwerkstätten aufbaut, sollen die Dörfer entwickelt und nachhaltige Strukturen geschaffen werden.
  6. LaNDT-Projekt Barmer Driesch – Machbarkeitsstudie und Sensibilisierung der Öffentlichkeit:
    Die Driesch-Flächen entlang der Rur bildeten lange Zeit die Lebensgrundlage für die Bevölkerung der angrenzenden Orte und wurden zu einer einmaligen und wertvollen Kulturlandschaft. Dieses Erscheinungsbild wieder herzustellen ist die langfristige Zielsetzung des Vorhabens. Ob und wie das möglich wäre, wird im Rahmen des LEADER-Projektes untersucht. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden. Sollte die Untersuchung zu dem Ergebnis kommen, dass eine Beweidung der Flächen möglich und sinnvoll wäre, könnte schon bald wieder eine Herde Rinder den Driesch „pflegen“ und gleichzeitig einen Beitrag zur Bekämpfung von Neophyten leisten.
  7. Gründung und Betrieb eines multifunktionalen Nahversorgungszentrums in der Seniorenwohnanlage Christinenstift Geronsweiler:
    Eine Verbesserung der Nahversorgung für Gereonsweiler und eine stärkere Teilhabe der Bewohner des Christinenstifts am Dorfleben stehen im Mittelpunkt dieses Projektes. Hierzu sollen vorhandene Räumlichkeiten umgebaut und ein „DORV-Laden“ eingerichtet werden. Ältere Menschen sollen in diesem Laden nicht nur in Kontakt mit den Einkäufern aus dem Ort kommen können, sondern bei Interesse sogar in die Arbeitsabläufe aktiv eingebunden werden.

 

 


Selbstevaluierung 2017

Die LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur führt jährlich eine Selbstevaluierung durch, um wichtige Aspekte zur regionalen Strategie durch die beteiligten Akteure bewerten zu lassen. Die Ergebnisse sollen bei der weiteren Prozesssteuerung berücksichtigt werden und die künftig Arbeit verbessern.
Das Regionalmanagement hat sich am Leitfaden „Selbstevaluierung in der Regionalaentwicklung“ der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume orientiert und  in der Zeit vom 05.05.2017 – 05.06.2017 eine Online-Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie hier:

Ergebnisse der jährlichen Selbstevaluierung (2017)


Umwelt- und Naturschutz im Rheinischen Revier an Inde und Rur

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zu einem Gedankenaustausch zum Thema „Umwelt- und Naturschutz in der Region“. Das Treffen findet am 11.07.2017 um 18:00 Uhr in Jülich-Altenburg statt. Zur besseren Planung wird um eine vorherige Anmeldung gebeten. Alle notwendigen Informationen können Sie dem folgenden Einladungsschreiben entnehmen:

Einladung zum Gedankenaustausch „Umwelt- und Naturschutz in der Region“


Wie funktioniert eigentlich „Fundraising“?

Viele Regionen in Deutschland stoßen immer wieder an ihre Grenzen, wenn es um die Finanzierung von kleinen Projekten geht – insbesondere im sozialen oder kulturellen Bereich. Deshalb ging die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) der Frage nach, wie durch Fundraising Geld für derartige Projekte in der Region zusammenkommen kann. Daran teilgenommen hat auch ein Vertreter unseres Regionalmanagements.

Neben allgemeinem Input zur Frage, was Fundraising ist und was man dafür benötigt, behandelte der Workshop in Göttingen die notwendige Praxisarbeit, indem Teilnehmer auch ihre eigenen Beispiele einbringen konnten. Ergebnis aller Arbeitsgruppen war, dass Fundraising nicht nebenbei läuft sondern eine intensive personelle Begleitung notwendig ist – egal ob haupt- oder ehrenamtlich.

Zusätzlich aufgewertet wurde die Veranstaltung durch bereits erprobte regionale Fundraising-Beispiele: der Regiocrowd-Ansatz in Sachsen-Anhalt und die Bürgerstiftung Jena. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Beispiel von einem Unternehmen präsentiert, das in der Region Duderstadt umfassend investiert um seinen Mitarbeitern weiterhin ein lebenswertes Umfeld bieten zu können.


Nordrhein-westfälische LAG-Vorstände und Regionalmanagements wollen Ihre Zusammenarbeit intensivieren

Bei einem Treffen in Schwerte haben Vorstandsvertreter der LEADER-Regionen in NRW und deren Regionalmanagements eine noch engere Zusammenarbeit vereinbart. Nahezu alle Regionen klagen in der laufenden Förderperiode über eine Zunahme bürokratischer Auflagen und Hürden bei der Abwicklung von Förderprojekten. Gemeinsam mit der Förderverwaltung sollen daher Verbesserungen diskutiert und angestoßen werden.


Förderung von Kunst und Kultur in der Region

Das Regionalmanagement der lokalen Aktionsgruppe Rheinisches Revier an Inde und Rur hatte jüngst alle an Kunst und Kultur interessierten Bürgerinnen und Bürger der Region zu einem offenen Gedankenaustausch eingeladen. Bei der gut besuchten Veranstaltung am 3. Mai 2017 im Glasmalereimuseum Linnich wurden die Teilnehmer zunächst darüber informiert, welche Fördermöglichkeiten das LEADER-Programm bietet und wie aus einer Idee letztlich ein Förderprojekt werden kann. Besondere Beachtung fand das für LEADER typische „Bottom-Up-Prinzip“ bei der Entwicklung von Projekten.

Gemeinsam wurde anschließend diskutiert, wie das regionale Potenzial im Bereich Kunst und Kultur besser hervorgehoben und gefördert werden könnte. Vielfältige Ideen wurden in diesem Zusammenhang bereits geäußert. Von regionalen Kunstausstellungen über eine Neuauflage der „Kunstfelder“, die Einrichtung eines Märchenmuseums und Vielem mehr reichte die Kreativität.

In einem Treffen nach den Sommerferien sollen Kleingruppen gebildet werden, die sich zu einzelnen konkreten Ideen zusammenfinden und deren Umsetzung vorantreiben wollen. Selbstverständlich dürfen sich hierzu noch weitere Interessierte anschließen.

Ergebnisse Gedankenaustausch Kunst und Kultur (03.05.2017)


Treffen der Regionalmanagements aus dem Regierungsbezirk Köln

Die Regionalmanagements aus dem Regierungsbezirk Köln haben sich in Nettersheim getroffen, um sich über die Fortschritte der LEADER-Prozesse in den Regionen auszutauschen und gemeinsame Problemstellungen zu besprechen. Dieser konstruktive kollegiale Austausch brachte viele hilfreiche Erkenntnisse sowie Lösungsstrategien und soll auch zukünftig regelmäßig fortgeführt werden.


Bürger-Ideen für die Region gesucht: Nächste Projektauswahl am 8. Juni 2017

Wenn Sie eine gute Idee zur Weiterentwicklung der Region haben, könnte die LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur vielleicht demnächst auch Ihr Projekt fördern. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, selbst Förderprojekte einzubringen und damit einen eigenen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region zu leisten. Gute Aussicht auf Förderung haben insbesondere jene Vorhaben, die einen regionalen Mehrwert zum Inhalt haben und nicht nur begrenzte, lokale Bedürfnisse kurzfristig decken. Egal ob Energiewende, Mobilität, Sicherung der Nahversorgung, Lebensqualität in den Dörfern, Kunst, Kultur oder Naturschutz – die thematische Bandbreite ist groß. Den Rahmen hierfür bietet die unter großer Bürgerbeteiligung erarbeitete Regionale Entwicklungsstrategie.

Die Möglichkeit zur Einbringung von Ideen besteht grundsätzlich jederzeit. Wenn die Idee allerdings schon in der nächsten Auswahlsitzung am 8. Juni 2017 beraten werden soll, muss der Geschäftsstelle der Lokalen Aktionsgruppe bis spätestens zum 21. Mai 2017 eine aussagekräftige Projektskizze vorliegen. Alle nötigen Vordrucke und Informationen können beim Regionalmanagement angefordert werden (02461/8018165) und stehen darüber hinaus auch auf der Website zur Verfügung.


Kunst & Kultur in der Region: Erster Gedankenaustausch

Alle am Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger sind am 3. Mai 2017 zu einem Gedankenaustausch in das Glasmalereimuseum Linnich eingeladen. Nach einer Vorstellung der Möglichkeiten des LEADER-Programms sollen gemeinsam Projektideen entwickelt werden.

Die Einladung steht hier zum Download bereit


Neue Geschäftsstelle der Lokalen Aktionsgruppe eingeweiht – Zentraler Standort sorgt für kürzere Wege in der LEADER-Region

Seit April 2017 hat die LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur ihre Geschäftsstelle im Technologiezentrum Jülich bezogen. Für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in der LEADER-Region werden damit die Wege zum Regionalmanagement kürzer. Im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier nutzten dann auch gleich viele Gäste die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild von den neuen Räumlichkeiten zu machen. Über die gute Resonanz freute sich besonders die stellvertretende Vorsitzende Dr. Maria Schoeller. In einer kurzen Ansprache erklärte sie, dass die Standortwahl für die neue Geschäftsstelle eine bewusste Entscheidung des Vorstandes gewesen sei, dem es ein wichtiges Anliegen war, eine möglichst zentrale Anlaufstelle innerhalb der Gebietskulisse zu schaffen. Gleichzeitig fasste sie die Ergebnisse der letzten Monate zusammen und wagte einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen. Höchste Priorität haben erste Projektrealisierungen, damit sichtbar wird, dass der LEADER-Prozess in der Region an Fahrt aufnimmt.

 


Neue Kontaktdaten ab 01.04.2017

Mit dem Umzug in das Technologiezentrum Jülich zum 01.04.2017 ändern sich auch die Kontaktdaten der LAG und des Regionalmanagements. So erreichen Sie uns in Zukunft:

LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur e.V.
Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13
52428 Jülich
Telefon: 02461 – 801 81 65


Der Jahresbericht für das Jahr 2016 liegt vor

Hier finden Sie den Jahresbericht für das Jahr 2016 zum Download.


Umzug der LAG-Geschäftsstelle

Ab dem 01.04.2017 finden Sie die Geschäftsstelle der LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur im Technologiezentrum Jülich. Die neuen Räumlichkeiten bieten gute Arbeitsbedingungen für das Regionalmanagement und durch die zentrale Lage in der Region werden die Wege kürzer. Unsere aktualisierten Kontaktdaten werden wir in Kürze veröffentlichen.


Vorstellung der „render-Studie“ bei der AG EnergieWende

Beim EnergieWende-Dialog im Januar 2017 wurde viel über (Potenzial-) Studien diskutiert, die Aussagen und Handlungsempfehlungen zum Ausbau erneuerbarer Energien liefern. Konkret wurde aus dem Teilnehmerkreis gewünscht, dass die „render-Studie“ aus der benachbarten Städteregion Aachen mal im Rahmen der Arbeitsgruppe vorgestellt und beraten werden sollte. Dies wollen wir mit Ihnen am Mittwoch, 22. März 2017, um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Stadtwerke Jülich tun. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen!

Klicken Sie hier zum Download der Einladung


Einladung zum 2. Treffen der AG RegionalGeschichte

Am 18.03.2017 findet von 14:30 bis 16:30 Uhr am Blausteinsee das zweite Treffen der AG „RegionalGeschichte“ statt. Hierzu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen.

Klicken Sie hier zum Download der Einladung


Mobile Brikettpresse für regionale Biomasse als erstes LEADER-Projekt ausgewählt

Als erstes Förderprojekt der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur hat der Vorstand die „mobile Brikettpresse für regionale Biomasse“ ausgewählt. Nach einer kurzen Vorstellung der Idee durch Initiator Tobias Kollmann und einer intensiven Diskussion waren sich die Teilnehmer einig, dass durch dieses Modellprojekt ein wichtiger Beitrag zur besseren und innovativen Nutzung von Energie und Ressourcen geleistet werden kann.

Mithilfe der Brikettpresse soll erprobt werden, wie aus verschiedenen Roh- und Abfallstoffen regionale und CO²-neutrale Energie erzeugt werden kann. Die Maschine soll in der gesamten Gebietskulisse der LEADER-Region eingesetzt werden können.

Darüber hinaus beschloss der Vorstand den Umzug der LAG-Geschäftstelle. Voraussichtlich zum 01.04.2017 werden wir neue Räumlichkeiten im Technologiezentrum Jülich beziehen und liegen damit verkehrstechnisch gut erreichbar im Zentrum der LEADER-Region.

 


Erhalt der Driesch-Landschaft durch Rinderbeweidung an der Rur

Die Mitglieder der LaNTD-AG (Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus auf dem Driesch) erinnern sich noch gut daran, als die Drieschflächen entlang der Rur als Weideland für die Viehhaltung genutzt wurden. Über Jahrhunderte hinweg prägte diese Tradition das Landschaftsbild bis sich durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft die Nutzung und damit das Erscheinungsbild der Flächen vollkommen veränderte. Eine Gruppe von Interessierten rief das LaNTD- Projekt ins Leben um nun wieder eine extensive Beweidung zu ermöglichen. „Gleichzeitig ließe sich dadurch die unkontrollierte Ausbreitung von nicht heimischen Pflanzen bekämpfen und diese einmalige Natur- und Kulturlandschaft schützen“ berichtet Thomas Muckenheim, Sprecher des LaNTD- Projektes.

Um dieses Ziel zu erreichen, wandte man sich an das Regionalmanagement der LEADER-Region, die Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raums mit Fördermitteln unterstützt. Anschließend wurden zur Vorbereitung des möglichen Projektes zahlreiche beteiligte Akteure zu einem Erörterungstermin eingeladen, bei dem die Idee vorgestellt und ausgiebig diskutiert wurde. Denn zu beachten gibt es Vieles: Neben naturschutz- und wasserrechtlichen Fragen muss auch die Auswahl geeigneter Flächen im Einvernehmen mit den Eigentümern erfolgen. Obwohl teilweise noch erheblicher Klärungsbedarf besteht, befürworteten alle Teilnehmer die vorgestellte Idee und sagten zu, das Vorhaben nach Kräften zu unterstützen. Ausgestattet mit diesem klaren Meinungsbild kann die LaNTD-AG nun weitere Gespräche führen und die Planungen konkretisieren.


EnergieWende-Dialog

Am 12. Januar 2017 fand unser EnergieWende-Dialog statt. Wir setzen damit u.a. die bewährte Struktur der Arbeitsgruppen aus Bewerbungsphase fort und diskutieren mit allen interessierten Akteuren der Region über das wichtige Handlungsfeld der Energie(-wende).

Die Ergebnisse des Treffens stehen hier für Sie zum Download bereit:
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Bitte merken Sie sich auch schon den Termin für unser nächstes Treffen vor. Dies findet am 22.03.2017 in Jülich statt.


Nächste Vorstandsitzung am 6. Februar 2017

Die nächste Sitzung des LAG-Vorstandes findet am 6. Februar 2017 statt. Bei diesem Termin sollen auch erste Förderprojekte ausgewählt werden. Die Einreichung von Projektskizzen erfolgt in einem fortlaufenden Verfahren und ist jederzeit möglich. Projektvorschläge, die schon in der Sitzung am 06.02.17 berücksichtigt werden sollen, müssen spätestens bis zum 20. Januar 2017 in der Geschäftsstelle eingegangen sein. Alle nötigen Unterlagen (Projektskizze, Bewertungsmatrix, etc.) stehen auf der Homepage zum Download bereit.


Offener Dialog zum Thema „EnergieWende“

Das neue Jahr beginnt mit einer offenen Veranstaltung zum Thema „EnergieWende“. Wir laden alle an diesem Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger am 12. Januar 2017 um 18:00 Uhr in das Infocenter am Kraftwerk Weisweiler ein, um mit Ihnen über den LEADER-Prozess und mögliche Projektideen zu beraten. Aus organisatorischen Gründen wird um eine vorherige Anmeldung gebeten. Die Einladung können Sie hier downloaden:

Einladung zum EnergieWende-Dialog


Neue Mitglieder in den Vorstand gewählt

In der Mitgliederversammlung der LAG am 07.12.2016 wurde eine Umbestzung des Vorstandes vorgenommen. Aus dem Vorstandsgremium ausgeschieden sind Anne Schüssler, Regina Dechering, Jutta Pletz und Stephan Baldin. Für die geleistete Arbeit sprach der Vorsitzende ihnen Dank und Anerkennung aus. Als deren Nachfolger wählten die Mitglieder einstimmig Hildegard Viehöfer-Emde, Ina Schmitz, Marie-Christine von Merode und Thomas Schmidt in den Vorstand.
Nach den Wahlen berichteten die Regionalmanager über den aktuellen Sachstand ihrer Arbeit. In diesem Zusammenhang gaben sie u.a. Auskunft über die Anzahl der bisher eingereichten Projektideen und deren Fortschritt. Ebenso blickten sie auf einige Höhepunkte der vergangenen Wochen zurück. Dazu zählten bspw. der Gedankenaustausch zur Geschichte der Region und die Dorfauto-Initiative.
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Einladung zur Mitgliederversammlung

Alle Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Mitgliederversammlung der LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur eingeladen. Sie findet statt am 07. Dezember 2016 um 20:00 Uhr im Kreishaus Düren. Hier finden Sie die Einladung inklusive Tagesordnung.


LEADER-Region will kulturelles Erbe inwertsetzen

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Erfolgreicher Gedankenaustausch zur Geschichte der Region

Auf Einladung des Regionalmanagements der LEADER-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur sind auf Schloss Merode zahlreiche Vertreter von Heimat- und Geschichtsvereinen sowie historisch interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Projektideen. Denn ein erklärtes Ziel des LEADER-Prozesses in der Region ist die Sicherung und Inwertsetzung des kulturellen Erbes. „Wer, wenn nicht die Betroffenen selbst, kann am besten sagen, mit welchen Projekten wir die Region voranbringen“, beschreiben die beiden Regionalmanager Lucia Blender und Marco Johnen den Hintergrund der Initiative.

In einer konstruktiven Atmosphäre erhielten die Teilnehmer zunächst einige grundsätzliche Informationen zu den Fördermöglichkeiten des LEADER-Programms. Die Europäische Union fördert mit diesem Instrument gezielt ländliche Räume und bietet besonders Vereinen und ehrenamtlich-engagierten Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen zur Weiterentwicklung der Heimatregion einzubringen und umzusetzen.

In enger Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Geschichtsvereine erstellten die Teilnehmer anschließend eine umfangreiche Themensammlung, aus der sich vielfältige Projektideen ableiten lassen. So wurde beispielsweise vorgeschlagen, historische Sagen ansprechend aufzubereiten und für die breite Öffentlichkeit „erlebbar“ zu machen. Weitere Ideen waren die historische Aufarbeitung des Bürgewaldes, die Auseinandersetzung mit berühmten Persönlichkeiten aus der regionalen Geschichte und Vieles mehr. Ein besonderer Fokus soll zukünftig auch auf Projekte gelegt werden, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche richten. Dazu möchte man auch an Schulen für eine Zusammenarbeit werben.

Um weiteren Interessenten die Möglichkeit zur Mitarbeit zu geben und die gesammelten Ideen zu präzisieren, wird unmittelbar nach Karneval ein erneutes Treffen stattfinden. Das Regionalmanagement wird hierzu auch über die lokalen Medien einladen.

Ergebnisse Gedankenaustausch RegionalGeschichte (28.11.2016)


Herzliche Einladung an alle geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürger

Zu den Handlungszielen der regionalen Entwicklungsstrategie gehört u.a. die „Sicherung und Inwertsetzung des kulturellen Erbes“. Projektideen sollen in einem Bottom-Up-Prozess entstehen, der durch die Beteiligung der Bürger getragen wird. Denn wer, wenn nicht die Betroffenen selbst, kann am besten sagen, mit welchen Projekten wir die Region voranbringen wollen.

Um einen ersten Gedankenaustausch im Themenfeld „Regionale Geschichte“ zu ermöglichen, möchten wir Vertreter von Geschichts- und Heimatvereinen sowie weitere Personen, die an der Historie der Region interessiert sind, zu einem gemeinsamen Treffen einladen:

Einladung zum Gedankenaustausch „Die Geschichte unserer Region“

Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung zwingend notwendig.


Projektauswahlsitzung am 22.11.2016 um 18:00 Uhr

Die Projektauswahlsitzung wurde neu terminiert, da am 5. Oktober verschiedene Vorstandsmitglieder verhindert waren.


Regionalforum NRW: Zusammenschluss der LEADER-Regionen

Seit 2011 arbeiten die LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen als Regionalforum NRW zusammen. In dem verwaltungsunabhängigen Zusammenschluss werden die Regionen in der Regel durch ihre Regionalmanagerinnen und Regionalmanager vertreten. Die Arbeitsgemeinschaft hat das Ziel, Impulse aus der Umsetzungspraxis in die förderrechtliche Programmgestaltung durch die Landeseinrichtungen einzubringen und so zur Optimierung von LEADER in Nordrhein-Westfalen beizutragen. Das Regionalforum vertritt die Interessen der LEADER-Regionen gegenüber der Förderverwaltung, unter anderem durch die Mitarbeit im Begleitausschuss zum NRW-Programm Ländlicher Raum und im regelmäßigen Austausch mit dem Fachreferat beim Landesumweltministerium.

Die Regionalmanagerinnen und Regionalmanager trafen sich zum Auftakt der neuen LEADER-Förderphase erstmals in der nun von 12 auf 28 Regionen gewachsenen Mitgliedsrunde. Die 36 Teilnehmer diskutierten die ersten Erfahrungen mit den Rahmenbedingen der neuen Förderperiode. Dabei wurde deutlich, dass Bürokratie und Formalisierung in der Programmabwicklung weiter zunehmen. Dies steht häufig nicht im Einklang mit dem praktischen Bedarf der Akteure vor Ort. Erste Problemstellungen wurden identifiziert und für den Dialog mit der Förderverwaltung aufbereitet.

Weitere Informationen unter www.regionalforum-nrw.de

Regionalforum NRW am 19.09.2016 in Schwerte

Regionalforum NRW am 19.09.2016 in Schwerte

 


 

Beratung und Beschlussfassung über erste Projekte

Unmittelbar im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 5. Oktober 2016 wird der Vorstand zu einer Sitzung zusammenkommen. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Beratung und Beschlussfassung über erste Projekte. Dabei handelt es sich um die „Mobile Brikettpresse für regionale Biomasse“ sowie das Kooperationsprojekt von sieben Ortschaften mit dem Titel „Dörfer an der Kante“.


Einladung zur Mitgliederversammlung der LAG

In der Versammlung am 5. Oktober 2016 sollen u.a. die Änderungen der Regionalen Entwicklungsstrategie diskutiert und beschlossen werden. Hierzu laden wir sie herzlich ein. Die Einladung finden Sie hier.


Regionalmanagement eingerichtet

Zum 1. Juli 2016 hat das neue Regionalmanagement seine Arbeit aufgenommen. Nähere Informationen finden Sie hier.


Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG)

Am 18. Juni 2015 wurde die Lokale Aktionsgruppe: „LAG Rheinisches Revier an Inde und Rur“ offiziell gergründet. Die erste Mitgliederversammlung findet am Mittwoch den 26. August 2015 statt.


Gründung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG)

Der Zuschlag wurde erteilt und es wird jetzt Zeit, die nächsten Schritte in Angriff zu nehmen: Die Lokale Aktionsgruppe unserer LEADER-Region „Rheinisches Revier an Inde und Rur“ soll voraussichtlich am 18. Juni 2015 gegründet werden. Genauere Infos werden in Kürze an dieser Stelle bekannt gegeben.  


Abschlussveranstaltung zur LEADER-Bewerbung am 04.02.2015

Rund ein Jahr lang liefen in der Region „Rheinisches Revier an Inde und Rur“ die Vorbereitungen zur Teilnahme am nordrhein-westfälischen LEADER-Wettbewerb für die EU-Förderperiode 2014 – 2020. Rund 300 Menschen haben in dieser Zeit daran mitgewirkt, die regionalen Stärken, Schwächen und Entwicklungsnotwendigkeiten herauszukristallisieren und insgesamt 83 Projekte zu entwickeln, mit deren Hilfe die zukünftigen Aufgaben der Region gelöst werden sollen.

Die Ergebnisse aus dem bottom-up-Beteiligungsprozess sind unter dem Leitmotto „S(ch)ichtwechsel“ in den LEADER-Wettbewerbsbeitrag, die Regionale Entwicklungsstrategie „Rheinisches Revier an Inde und Rur 2014 – 2020“, eingeflossen und wurden am 04.02.2015 im Science-College in Jülich-Barmen allen Beteiligten und der
Öffentlichkeit vorgestellt. 107 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.

Nach der Begrüßung durch Herrn Landrat Wolfgang Spelthahn stellten die Moderatoren Dirk Schubert und Vera Lauber die Ergebnissse und Inhalte der Regionalen Entwicklungsstrategie vor. Anschließend fand eine Podiumsdiskussion dazu statt, an der Vertreter der LEADER-Steuerungsgruppe teilnahmen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Gruppenfoto und eine Unterschriftenaktion.

Hier können Sie die Dokumentation der Abschlussveranstaltung downloaden

Abschlussveranstaltung am 04.02.2015