Natur- und Kulturlandschaft

Erhaltung, Regenerierung und Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Biodiversität und des Natur- und Kulturerlebens sowie der (Bergbaufolge-) Landschaft

Die mit den Tagebauen verbundenen Landschaftsveränderungen sind massiv und haben teilweise zum Verlust des (historischen) Landschaftsbildes geführt. Gleichzeitig bieten sich einmalige Möglichkeiten, „Land“ neu zu gestalten, große Freiflächen und „Natur aus zweiter Hand“ entstehen zu lassen, sowie Erholungs-, Freizeit- und touristische Angebote zu schaffen. Nach wie vor verfügt die Region aber auch über ein reiches Natur- und Kulturerbe. So handelt es sich bei der Ruraue um einen hochwertigen Naturraum, der als wesentliches ökologisches Rückgrat der Region und Biotopverbundachse geschützt werden soll. Durch das Aufspüren, die Sicherung und Inwertsetzung des natürlichen und kulturellen Erbes und der tieferliegenden Wurzeln der Region sowie die Förderung von Kunst, Kultur und Begegnung soll zudem ein Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität geleistet werden.

Im Handlungsfeld 3 „Natur- und Kulturlandschaft“ sind die folgenden Handlungsziele von Bedeutung:

  1. Sicherung und Inwertsetzung des kulturellen Erbes
  2. Förderung von Kunst, Kultur und Begegnung in der Region
  3. Revitalisierung und Inwertsetzung der Bergbaufolgelandschaft sowie Schutz wertvoller Arten und Biotope in der „alten“ und „neuen“ Natur und Kulturlandschaft

Erste Projektbeispiele finden Sie hier.